Schulung · München & Oberbayern

AI-Act-Schulung
für Belegschaften in Oberbayern —
Damit der nächste Lieferanten-Audit nicht an einer Schulungslücke scheitert.

In Münchner Engineering-Betrieben hängt die Auftragslage am OEM-Vertrauen. BMW, Audi, MAN — alle prüfen mittlerweile, ob Ihre Belegschaft KI rechtskonform nutzt. Diese Schulung bringt Konstruktion, Service, Vertrieb und Verwaltung auf einen sauberen, dokumentierten Stand. Mit Kenntnisnachweis am gleichen Tag.

📍 München · Oberbayern 👥 Ab 10 Mitarbeiter 📜 Kenntnisnachweis am gleichen Tag 🛠 IP- & OEM-Audit-tauglich

Warum AI-Act-Schulung im Münchner Engineering-Mittelstand kein Schönwetter-Thema ist.

In oberbayerischen Maschinenbau- und Zuliefererbetrieben passiert die KI-Nutzung längst — nur eben unstrukturiert. Ein Konstrukteur, der eine Stückliste in ChatGPT klatscht, ein Servicetechniker, der Schaltpläne in einem kostenlosen Übersetzer abfotografiert, ein Vertriebler, der Lastenhefte über einen Browser-Plugin zusammenfassen lässt — alles passiert. Und alles fliegt beim nächsten OEM-Lieferanten-Audit auf.

Die Schulung holt genau diese Realität in die Sprache Ihrer Belegschaft. Wir reden nicht über Brüsseler Verordnungen, sondern darüber, was am Konstruktions-Arbeitsplatz, im Servicewagen oder am Vertriebs-Telefon erlaubt ist und was nicht. Mit Beispielen, die Ihre Mitarbeiter wiedererkennen.

Risiko-Szenarien, die wir in Münchner Schulungen typisch durchsprechen

Rotes Szenario
CAD-Stückliste in ChatGPT
Konstruktion: junge Kollegin lässt sich Stücklisten-Beschreibungen formulieren — IP wandert an OpenAI. Wenn das im OEM-Audit auftaucht: schwierig.
Rotes Szenario
Lastenheft per Browser-Plugin
Vertrieb: 80-seitiges OEM-Lastenheft per Plugin zusammenfassen lassen. Vertraulichkeitsvereinbarung mit dem Auftraggeber? Kollidiert direkt.
Gelbes Szenario
Service-Bericht per Diktier-App
Außendienst: Schadensbericht ins Smartphone gesprochen. Welche App ist datenschutzkonform, welche nicht?
Gelbes Szenario
Bewerber-Vorauswahl mit KI
HR: Bewerbungen werden vorgefiltert. AI Act stuft das als Hochrisiko-System ein — was muss dokumentiert werden?

Was Ihre Mitarbeiter nach der Schulung können

  • AI Act im Engineering-Kontext erklären: Was bedeutet das für CAD, PDM, Vertriebs- und Service-Software?
  • IP-Datenklassen erkennen: Was ist Geschäftsgeheimnis, was Kundengeheimnis, was öffentlich verfügbar — am eigenen Material.
  • Eskalationskette einüben: Wer ist Datenschutzbeauftragter, IT-Leiter, Geschäftsführer? Wer wird wann informiert?
  • Tool-Klassen unterscheiden: Was ist freigegeben, was geduldet, was verboten — und was steht Ihrem Kunden gegenüber im Vertrag?
  • Kenntnisnachweis vorzeigen: Persönliches Zertifikat — Audit-tauglich für OEM-Lieferanten-Checks.
Termine in München & Oberbayern aktuell ausgebucht. Wunschtermin per Mail. Größere Belegschaften (50+) typischerweise in 2–3 Gruppen, Halbtag oder Ganztag, mit kurzem Werks-Rundgang vorab.

Format & Dauer

Halbtag (2–3 Std): Pflichtdurchlauf inklusive Test und Zertifikat — wenn Belegschaft schon vorbereitet ist.
Ganztag (5–6 Std, empfohlen): Mehr Zeit für Konstruktions- und Vertriebsfälle, Diskussion, vertrauliche Fragen.
Digital (1,5–2 Std): Live-Webinar — geeignet für Außendienst und Vertriebsbüros in der Region.

Wo wir in München schulen

In Ihren Räumen — bevorzugt im Werk oder Büro, wo die Beispiele entstehen. Auch in Garching, Augsburg, Ingolstadt, Rosenheim, im Süden bis Starnberg. Auf Wunsch externe Schulungsräume mit Beamer und Pause-Catering.

Wunschtermin München

Termine ausgebucht. Mail mit Branche, Anzahl Mitarbeiter, Wunschformat — ich melde mich persönlich.

Termin anfragen →

info@inrema.de
Anfahrt aus OWL, mit Übernachtung

München im Schulungs-Kontext
  • ZielgruppeKonstruktion, Service, Vertrieb
  • RegionOberbayern / Bayern
  • BranchenMaschinenbau, Automotive
  • Gruppengröße10–60 / Termin
  • Vorlauf Ø6–8 Wochen