KI als Werkzeug — seit 2022 im täglichen Einsatz

KI Beratung für den
Mittelstand —
ohne Foliensatz, ohne Buzzword.

Ich nutze KI täglich — in meiner eigenen Arbeit und in der meiner Kunden. Nicht weil es Trend wurde, sondern weil es funktioniert. KI-Beratung für den Mittelstand bedeutet bei mir: erster Einsatz in Woche 2, nicht in Monat 6.

Die ehrliche Bestandsaufnahme

Wann ist KI die richtige Antwort — und wann nicht?

Kurze Antwort

KI löst keine Probleme die keine Prozesse haben. Wer unstrukturierte Abläufe mit KI automatisiert, bekommt unstrukturierte Abläufe schneller. Die richtige Reihenfolge: erst Struktur schaffen, dann Automatisierung einführen. Das sagen die wenigsten KI-Berater.

38 % der deutschen KMU haben einen konkreten Digitalisierungsplan — 82 % halten Digitalisierung für überlebenswichtig. DIHK Digitalisierungsreport 2025
Wann KI hier nicht die richtige Antwort ist

Ein Unternehmer kommt mit "ich will KI einführen". Ich frage: welche Prozesse kosten täglich Zeit und laufen immer gleich ab? Wenn er das nicht konkret beantworten kann, ist KI noch nicht das Thema. Dann arbeiten wir zuerst an der Struktur. Erst danach macht Automatisierung Sinn.

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Repetitive Prozesse die Zeit fressen

Immer gleiche Anfragen beantworten, Daten aufbereiten, Texte vorstrukturieren. Wenn dasselbe täglich passiert, kann KI es übernehmen — wenn der Prozess klar definiert ist.

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AI Act Schulungspflicht ab 2025

Der AI Act schreibt vor: alle Mitarbeiter die KI nutzen müssen eine nachweisbare Basisschulung haben. Das gilt bereits. Wer das nicht dokumentiert, hat ein Compliance-Problem.

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KI-Tools vorhanden aber ungenutzt

Die Lizenz läuft. Niemand nutzt das Tool wirklich. Das ist der häufigste KI-Fehler im Mittelstand. Nicht das falsche Tool — die fehlende Einführung.

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KI als erster Schritt ohne Grundlage

Wer keine sauberen Prozesse hat und KI einführen will, gibt Geld aus ohne Ergebnis. Das sagen wir dann — auch wenn es bedeutet dass kein KI-Projekt entsteht.

Der entscheidende Unterschied

KI-Beratung die keinen Foliensatz liefert.

In einem Satz

Der Unterschied zwischen einem KI-Berater der Konzepte präsentiert und INREMA: ich zeige nichts was ich nicht selbst täglich nutze. Kein Pilot-Projekt das nie live geht. Das erste Ergebnis gibt es nicht in drei Monaten — es gibt es in der zweiten Woche.

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Strategiepräsentation mit Roadmap für 12 Monate

Konkreter Use Case identifiziert und implementiert in 2 Wochen

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KI als Beratungsprodukt das verkauft wird

KI als Werkzeug das ich selbst täglich benutze — seit 2022

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Transformation als Ziel definieren ohne ersten Schritt

Einen Prozess identifizieren — sofort anfangen — dann den nächsten

62 % der KI-Projekte in KMU scheitern weil kein klarer Use Case definiert wurde. Bitkom KI-Monitor 2025
Was in einer KI-Schulung passiert

Ein typischer KI-Schulungstag bei INREMA — kein Theorie-Block.

Kurze Antwort

Eine KI-Schulung bei INREMA beginnt nicht mit Theorie. Sie beginnt mit dem Alltag der Teilnehmer. Was machst du täglich das Zeit kostet und immer gleich läuft? Genau dort setzen wir an. Am Ende des Tages hat jeder Teilnehmer drei konkrete Dinge die er morgen früh anders macht.

1
Vorbereitung — 1 Woche vorher

Ihr Alltag als Ausgangspunkt

Ich schaue mir an was in Ihrem Betrieb täglich passiert, welche Tools bereits im Einsatz sind und wo die größten Zeitfresser liegen. Die Schulung wird auf Ihren konkreten Kontext zugeschnitten — nicht auf einen generischen Kursplan.

2
Schulungstag — Vor Ort

Praxis statt Theorie

Wir starten mit einem konkreten Prozess aus Ihrem Alltag. Ich zeige wie KI ihn verändert — live, am echten Beispiel, mit Ihren eigenen Daten. Am Ende des Tages: drei identifizierte Use Cases die morgen früh nutzbar sind.

3
Dokumentation & Nachweis

AI-Act-konforme Schulungsdokumentation

Der AI Act verlangt nachweisbare Schulungen. Sie erhalten eine vollständige Dokumentation die diese Anforderung erfüllt. Kein separater Aufwand — das ist Teil jeder INREMA-Schulung.

4
Follow-up — 4 Wochen danach

Was funktioniert — was nicht

Nach 4 Wochen besprechen wir was aus der Schulung in der Praxis angekommen ist. Was hilft, was nicht, was als nächstes. Kein Projekt das endet wenn das Schulungsdatum vorbei ist.

Andreas Rüdiger

„Ich zeige nichts was ich nicht selbst täglich nutze. Das erste Ergebnis gibt es in der zweiten Woche — nicht in drei Monaten."

Andreas Rüdiger · INREMA

Vor Ort oder per Video Individuell vorbereitet Konkrete Use Cases Dokumentiert & nachweisbar AI-Act-konform
Was nach der Schulung bleibt

Kein Teilnehmer der danach wieder von vorne anfängt.

Das Ziel ist nicht eine gute Schulung. Das Ziel ist ein Unternehmen das KI selbst weiterentwickeln kann — ohne mich.

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Was jeder Teilnehmer danach kann

Drei konkrete Use Cases beherrschen. Neue Situationen eigenständig einordnen. Tools bedienen ohne externe Unterstützung. Das ist Unabhängigkeit — kein Kurs der Abhängigkeit schafft.

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Was dokumentiert wird

AI-Act-konforme Schulungsdokumentation für alle Teilnehmer. Nachweisbar, vollständig, sofort einsetzbar. Kein separater Bürokratieaufwand — das ist Teil des Standardprozesses.

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Wie wir nachbessern

Nach 4 Wochen: kurzes Follow-up. Was funktioniert? Was nicht? Was als nächstes? KI entwickelt sich — die Schulung muss das abbilden. Ich bleibe ansprechbar.

Häufige Fragen

Was zur KI-Beratung gefragt wird.

Wenn Ihr Unternehmen KI-Tools einsetzt oder KI-gestützte Systeme nutzt — ja. Der AI Act schreibt vor dass alle betroffenen Mitarbeiter eine nachweisbare Basisschulung erhalten müssen. Das gilt unabhängig von Unternehmensgröße. Wir klären im ersten Gespräch ob und in welchem Umfang das auf Sie zutrifft.

Seit 2022 — nicht weil es Trend wurde, sondern weil es die Arbeit verändert hat. Täglich im Einsatz: Recherche und Marktanalyse, Strukturierung und Textvorbereitung, Automatisierungen in Kundenprozessen die früher rein manuell waren. Das ist die Basis aus der heraus beraten wird.

Wir starten nicht mit Theorie. Wir starten mit dem Alltag der Teilnehmer. Was kostet täglich Zeit und läuft immer gleich ab? Genau dort setzen wir an — live, am echten Beispiel, mit konkreten Tools. Am Ende hat jeder Teilnehmer drei Dinge die er morgen früh anders macht.

Wenn keine klaren Prozesse vorhanden sind die automatisiert werden könnten. KI beschleunigt — aber nur was schon funktioniert. Wer KI auf unstrukturierte Abläufe setzt, bekommt unstrukturierte Abläufe schneller. Das sagen wir dann, auch wenn kein Auftrag entsteht.

Eine große Beratung schickt Junior-Berater die Frameworks anwenden. INREMA kommt mit Andreas Rüdiger — einem Unternehmer der KI seit 2022 selbst täglich nutzt. Am Ende hat der Kunde etwas das läuft. Keinen Foliensatz. Keinen Transformationsplan der in der Schublade liegt.

Für wen INREMA bei KI & Digitalisierung nicht das Richtige ist.

Wer KI um der KI willen einführen will, ist bei uns falsch. Das sagen wir direkt.

  • Wer KI einführen will ohne zu wissen warum — und das nicht klären möchte.
  • Wer einen Transformationsplan als Ziel hat statt ein konkretes Ergebnis.
  • Wer keine Zeit für einen halben Schulungstag vor Ort hat.
  • Wer eine KI-Strategie für die Präsentation sucht — nicht für die Praxis.
  • Wer erwartet dass KI fehlende Prozesse ersetzt.

Für institutionelle KI-Weiterbildung empfehlen wir IHK-Programme. Die eignen sich gut für Grundlagenvermittlung.

Zahlen

Was hinter INREMA steht.

2022
Seit diesem Jahr KI täglich im Einsatz
Andreas Rüdiger — vor dem KI-Hype
500+
Kunden — Mittelstand & Konzern
25 Jahre unternehmerische Erfahrung
100%
AI-Act-konforme Dokumentation
Nachweis inklusive — keine Zusatzkosten
Nächster Schritt

Ich höre zu.
Dann entscheiden wir.

Sie müssen noch nicht wissen was Sie brauchen. Das finden wir gemeinsam heraus. 30 Minuten. Kein Pitch. Kein Formular. Keine Verpflichtung.

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