Google Trends zeigt das relative Suchinteresse über Zeit und Region. Wer die saisonalen Muster seiner Branche kennt, kann Inhalte und Kampagnen Wochen vor dem Nachfragegipfel platzieren und so Mitbewerber überholen.
Wer Google Trends regelmäßig nutzt, plant Inhalte und Kampagnen zum richtigen Zeitpunkt – und gewinnt Sichtbarkeit, wenn die Nachfrage steigt.
Was ist Google Trends?
So nutzen Sie Google Trends Schritt für Schritt
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Begriff eingeben und Zeitraum wählen
Rufen Sie trends.google.de auf und geben Sie Ihren zentralen Suchbegriff ein, z. B. Ihr Hauptprodukt oder Ihre Kerndienstleistung. Wählen Sie als Zeitraum die letzten 12 oder 24 Monate, um ein vollständiges Saisonbild zu erhalten.
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Regionale Interessen analysieren
Scrollen Sie zur Karte und prüfen Sie, in welchen Bundesländern oder Städten das Interesse besonders hoch ist. Das hilft Ihnen bei der Budgetplanung für regionale Anzeigen und lokalem SEO.
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Vergleiche mit Wettbewerbsbegriffen ziehen
Nutzen Sie die Vergleichsfunktion, um bis zu fünf Begriffe gleichzeitig zu analysieren. So erkennen Sie, ob Kunden eher nach Ihrem Markennamen, nach einem Gattungsbegriff oder nach einem Wettbewerber suchen.
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Verwandte Suchanfragen und Themen auswerten
Unter jedem Ergebnis finden Sie verwandte Themen und Suchanfragen, sortiert nach Anstieg oder Beliebtheit. Aufsteigende Begriffe sind besonders wertvoll: Sie signalisieren aufkommende Trends, die Sie frühzeitig mit Inhalten besetzen können.
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Redaktionskalender ableiten
Notieren Sie die saisonalen Hochpunkte Ihrer wichtigsten Begriffe und tragen Sie diese in Ihren Content-Kalender ein. Planen Sie Blogbeiträge, Newsletter und Social-Media-Posts vier bis sechs Wochen vor dem Nachfragegipfel.
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Daten regelmäßig aktualisieren
Prüfen Sie Google Trends mindestens quartalsweise. Trends verschieben sich, und was letztes Jahr im Oktober Hochsaison hatte, kann sich in diesem Jahr auf September vorverschieben.
Typische Anwendungsfälle für den Mittelstand
- Jahreszeitliche Kampagnen (Weihnachten, Ostern, Sommerloch) rechtzeitig starten
- Nachfragespitzen für Handwerk und Dienstleister erkennen (z. B. Heizungsinspektion im Herbst)
- Themen für Blogbeiträge finden, die gerade an Interesse gewinnen
- Regionale Werbung gezielter schalten, wo das Interesse am höchsten ist
- Neue Produktbegriffe testen, bevor ein Launch final geplant wird
- Wettbewerbsanalyse: Markeninteresse des Konkurrenten über Zeit verfolgen
Profi-Tipp
Grenzen des Tools
Fazit
Sie möchten wissen, welche saisonalen Potenziale Ihre Branche bietet und wie Sie diese systematisch nutzen?
Marketing-Beratung anfragenHäufige Fragen
Ist Google Trends kostenlos?
Zeigt Google Trends absolute Suchzahlen?
Wie weit kann ich in der Vergangenheit zurückschauen?
Kann ich Google Trends für lokales SEO nutzen?
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